Spielvorschau: FC International Leipzig - VFC Plauen
Spielvorschau: FC International Leipzig - VFC Plauen
06.09.2018
Wernesgrüner Sachsenpokal, 2. Runde, Samstag, 08.09.2018, 15:00 Uhr, Sportpark Tresenwald, Machern

VFC Plauen mit schwerem Los zum FC International Leipzig vor Minikulisse - VFC-Fans sind dort gefragt

Am Samstag um 15:00 Uhr treffen zum Pokalknaller der FC International Leipzig und der VFC Plauen aufeinander. Angepfiffen wird das Spiel in der Gartenallee Machern im Sportpark Tresenwald.

Das mit Sicherheit schwerste und wohl undankbarste Los lag für den VFC Plauen im Lostopf. In der zweiten Runde des Wernesgrüner Landespokals treffen die beiden Rivalen aus der Oberliga frühzeitig aufeinander. Schweres Los deshalb, weil der VFC Plauen auf eine spielstarke Mannschaft vom FC International Leipzig trifft. Die Gastgeber haben zwar 13 Spieler, darunter Leistungsträger wie Kimmo Hovi (Chemnitzer FC), Ögün Gümüstas (Ofspor), Gerald Muwanga (TV Askania Bernburg), Angel Amara Dialo (unbekannt) und Santiago Aloi (BSV Rehden), abgegeben, aber dafür 15 neue Spieler geholt. Dreizehn der neuen Spieler besitzen ausländische Wurzeln und bringen eine Menge Qualität mit. Undankbar ist das Los, weil der VFC Plauen gegen eine Mannschaft spielt, die nur wenige Besucher anzieht. Das heißt für die Gelb-Schwarzen eine lange Anreise und, im Falle einer Niederlage - außer Spesen nichts gewesen. Gerade deshalb werden sich die Plauener Jungs in das Spiel werfen, damit es für sie auch eine Runde 3 gibt.

VFC-Trainer Daniel Rupf analysierte das Spiel gegen den FC Ludwigsfelde so

"Das Spiel gegen Ludwigsfelde war für uns mit einem schwierigen Start verbunden, da wir zeitig in Rückstand geraten sind. Ich denke, dass die Jungs das danach ganz vernünftig gemacht haben. Man hat gesehen, dass sie gewinnen wollen, dass wir das Ergebnis unbedingt drehen wollten. Was mir von Anfang an aber missfallen hat, dass wir sehr fehlerhaft gespielt haben. Die einfachen Fehler, Patzer, vor allem Ballverluste und technische Fehler bei der Ballannahme und -mitnahme, haben uns aus dem Spiel gebracht. Daraus hat der Gegner seine Chancen entwickelt. Diese Fehler haben uns dann immer wieder ein bisschen aus der Bahn geworfen.

Mit der zweiten Halbzeit war ich überhaupt nicht mehr zufrieden. Da habe ich nicht gesehen, dass wir das Spiel noch zwingend gewinnen wollten. Da habe ich zudem noch einen Gegner gesehen, der mehr vom Spiel hatte. Am Ende hatte Ludwigsfelde die klareren und deutlicheren Torchancen. Deshalb hätten wir es absolut nicht verdient gehabt, das Spiel zu gewinnen, sowohl von der Leistung als auch von den Chancen her. Chancen zu Toren hatten wir kaum. Wir hatten zwar mehr vom Spiel, aber nichts anzubieten, was zwingend war. So mussten wir wohl oder übel mit dem Punkt leben."

VFC-Trainer Daniel Rupf vor dem Spiel

Daniel, wie siehst du aus deiner Sicht das Abschneiden deiner Jungs nach vier Oberligaauftritten und welche Gedanken machst du dir über den Pokalhit gegen Inter Leipzig?

Daniel Rupf: "Wenn wir zwei Punkte mehr hätten, dann wäre ich mit dem Start zufrieden gewesen. So ist es ein Unentschieden zu viel. Nichtsdestotrotz ist Fakt, dass wir noch ungeschlagen sind. Das ist es, was wir am Wochenende mit in das Pokalspiel nehmen. Fakt ist auch, dass es nicht so einfach ist, uns zu schlagen. Das wird sicher auch für Leipzig nicht so einfach. Das gilt aber auch für andere Mannschaften aus der Liga, die Spitzenmannschaften sind. Uns am Sonnabend zu schlagen ist nicht einfach, weil wir natürlich das Ziel haben, weiter zu kommen, genau, wie Inter das auch vorhat. Deshalb rechne ich mit einem spannenden Spiel mit dem hoffentlich besseren Ende für uns.

Ich würde mir trotz der Emotionen ein faires Spiel wünschen, was auf Grund der Vergangenheit ja auch nicht immer der Fall war. Das wäre mein Wunsch für das Spiel."

Aktuell stehen vier Spieler des Kaders von Daniel Rupf aus dem Punktspiel gegen Ludwigsfelde auf der Verletztenliste, die nach Stand der Dinge nicht spielen können. Außerdem ist noch nicht klar, ob Dimitrios Komnos gegen Leipzig auflaufen kann. Woran es bei seinen Wechselmodalitäten klemmt, ist noch unklar.

Wer an einem Erfolg des VFC Plauen interessiert ist und es ermöglichen kann, sollte sich auf dem Weg nach Machern machen, um das VFC-Team stimmgewaltig in seinem schwierigen Spiel zu unterstützen.

Text und Foto: Ilong Göll
Spielvorschau: FC International Leipzig - VFC Plauen
Wernesgrüner Sachsenpokal, 2. Runde, Samstag, 08.09.2018, 15:00 Uhr, Sportpark Tresenwald, Machern

VFC Plauen mit schwerem Los zum FC International Leipzig vor Minikulisse - VFC-Fans sind dort gefragt

Am Samstag um 15:00 Uhr treffen zum Pokalknaller der FC International Leipzig und der VFC Plauen aufeinander. Angepfiffen wird das Spiel in der Gartenallee Machern im Sportpark Tresenwald.

Das mit Sicherheit schwerste und wohl undankbarste Los lag für den VFC Plauen im Lostopf. In der zweiten Runde des Wernesgrüner Landespokals treffen die beiden Rivalen aus der Oberliga frühzeitig aufeinander. Schweres Los deshalb, weil der VFC Plauen auf eine spielstarke Mannschaft vom FC International Leipzig trifft. Die Gastgeber haben zwar 13 Spieler, darunter Leistungsträger wie Kimmo Hovi (Chemnitzer FC), Ögün Gümüstas (Ofspor), Gerald Muwanga (TV Askania Bernburg), Angel Amara Dialo (unbekannt) und Santiago Aloi (BSV Rehden), abgegeben, aber dafür 15 neue Spieler geholt. Dreizehn der neuen Spieler besitzen ausländische Wurzeln und bringen eine Menge Qualität mit. Undankbar ist das Los, weil der VFC Plauen gegen eine Mannschaft spielt, die nur wenige Besucher anzieht. Das heißt für die Gelb-Schwarzen eine lange Anreise und, im Falle einer Niederlage - außer Spesen nichts gewesen. Gerade deshalb werden sich die Plauener Jungs in das Spiel werfen, damit es für sie auch eine Runde 3 gibt.

VFC-Trainer Daniel Rupf analysierte das Spiel gegen den FC Ludwigsfelde so

"Das Spiel gegen Ludwigsfelde war für uns mit einem schwierigen Start verbunden, da wir zeitig in Rückstand geraten sind. Ich denke, dass die Jungs das danach ganz vernünftig gemacht haben. Man hat gesehen, dass sie gewinnen wollen, dass wir das Ergebnis unbedingt drehen wollten. Was mir von Anfang an aber missfallen hat, dass wir sehr fehlerhaft gespielt haben. Die einfachen Fehler, Patzer, vor allem Ballverluste und technische Fehler bei der Ballannahme und -mitnahme, haben uns aus dem Spiel gebracht. Daraus hat der Gegner seine Chancen entwickelt. Diese Fehler haben uns dann immer wieder ein bisschen aus der Bahn geworfen.

Mit der zweiten Halbzeit war ich überhaupt nicht mehr zufrieden. Da habe ich nicht gesehen, dass wir das Spiel noch zwingend gewinnen wollten. Da habe ich zudem noch einen Gegner gesehen, der mehr vom Spiel hatte. Am Ende hatte Ludwigsfelde die klareren und deutlicheren Torchancen. Deshalb hätten wir es absolut nicht verdient gehabt, das Spiel zu gewinnen, sowohl von der Leistung als auch von den Chancen her. Chancen zu Toren hatten wir kaum. Wir hatten zwar mehr vom Spiel, aber nichts anzubieten, was zwingend war. So mussten wir wohl oder übel mit dem Punkt leben."

VFC-Trainer Daniel Rupf vor dem Spiel

Daniel, wie siehst du aus deiner Sicht das Abschneiden deiner Jungs nach vier Oberligaauftritten und welche Gedanken machst du dir über den Pokalhit gegen Inter Leipzig?

Daniel Rupf: "Wenn wir zwei Punkte mehr hätten, dann wäre ich mit dem Start zufrieden gewesen. So ist es ein Unentschieden zu viel. Nichtsdestotrotz ist Fakt, dass wir noch ungeschlagen sind. Das ist es, was wir am Wochenende mit in das Pokalspiel nehmen. Fakt ist auch, dass es nicht so einfach ist, uns zu schlagen. Das wird sicher auch für Leipzig nicht so einfach. Das gilt aber auch für andere Mannschaften aus der Liga, die Spitzenmannschaften sind. Uns am Sonnabend zu schlagen ist nicht einfach, weil wir natürlich das Ziel haben, weiter zu kommen, genau, wie Inter das auch vorhat. Deshalb rechne ich mit einem spannenden Spiel mit dem hoffentlich besseren Ende für uns.

Ich würde mir trotz der Emotionen ein faires Spiel wünschen, was auf Grund der Vergangenheit ja auch nicht immer der Fall war. Das wäre mein Wunsch für das Spiel."

Aktuell stehen vier Spieler des Kaders von Daniel Rupf aus dem Punktspiel gegen Ludwigsfelde auf der Verletztenliste, die nach Stand der Dinge nicht spielen können. Außerdem ist noch nicht klar, ob Dimitrios Komnos gegen Leipzig auflaufen kann. Woran es bei seinen Wechselmodalitäten klemmt, ist noch unklar.

Wer an einem Erfolg des VFC Plauen interessiert ist und es ermöglichen kann, sollte sich auf dem Weg nach Machern machen, um das VFC-Team stimmgewaltig in seinem schwierigen Spiel zu unterstützen.

Text und Foto: Ilong Göll
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