VFC testet erfolgreich im Dreier-Turnier

Testspiele:        VFC Plauen gegen den FC Thüringen Weida 5:0 –

                            VFC Plauen gegen SG Handwerk Rabenstein 3:1

Ein erfolgreiches Testwochenende liegt hinter dem VFC Plauen, nachdem die Fußballoberliga noch nicht in ihren Spielbetrieb zurückkehren konnte. Der VFC wurde ergebnistechnisch, aber auch spielerisch seiner Favoritenrolle bei den Testspielen in Rabenstein gerecht. Unter guten Bedingungen auf einem gut geräumten Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage, die auch am späten Nachmittag eingeschaltet wurde, um den Durchblick bei zunehmendem Nebel nicht zu verlieren, lieferte der VFC Plauen eine sehr ordentliche Leistung ab. Die Ergebnisse hätten dabei sogar höher ausfallen können. Doch das Aluminium und die zum Teil ganz starken Torhüterleistungen standen dem in Wege. Über 60 Minuten ging jedes Spiel.

Das Spiel zwischen Weida und Rabenstein endete übrigens 2:2.

Den hohen Sieg gegen den FC Weida leitete Matheus Beal mit einem platzierten Schuss aus der Distanz ein. Mit zwei Kopfbällen bewies Eric Ganime, dass er nicht nur hinten seinen Mann stehen kann, sondern auch in der Offensive sehr wertvoll ist. Tyron Profis nutzte seine zweite Möglichkeit zum 4:0. Den Deckel drauf machte der agile Paul Kämpfer.

Die SG Handwerk Rabenstein erwies sich im zweiten Spiel als der etwas stärkere Gegner. 35 Minuten mussten die mitgereisten Spielbeobachter aus Plauen warten, ehe das 1:0 für den VFC Plauen fiel. Paul Kämpfer, der aus zentraler Position traf, setzte zwei Minuten später das Streitobjekt an die Querlatte. Damit wollte er es nicht belassen. Über die linke Seite drehte er ein und ließ den stark haltenden Torhüter der SG Handwerk Rabenstein aber keine Abwehrchance. Dem Youngster Elias Burdusudis schickte Kämpfer einen Querpass und er bedankte sich mit dem 3:0. Durch eine Unaufmerksamkeit in der Schlussphase kassierten die Gelb-Schwarzen noch ein Gegentor durch Paul Schaltonat.

Alles in allem zeigte sich VFC-Trainer Norman Zschach nicht unzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: „Diesmal war es ein Fußballspiel und keine Rutschpartie. Es war ein schnelles Spiel möglich sowie ein Spiel in die Tiefe, ein Offensivspiel, bei dem noch mehr Tore hätten fallen können. Es war ein gefälliges Spiel – dynamisch gestaltet.“

Bild und Text: Ilong Göll